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Gläser aus dem Hause Stölzle Lausitz

Der Einfluss des richtigen Glases auf den Weingenuss wird oft unterschätzt. Dabei setzt das Trinkgefäß oft den entscheidenden I-Punkt. Experte für das jeweils passende Glas für Wein, Weizen, Whisky, Wasser & Co. ist Stölzle Lausitz. Der Glashersteller, der in Weißwasser knapp 150 km südlich von Berlin produziert, bringt dafür reichlich Erfahrung und Können aus einer 130-jährigen Glasmachertradition mit.

Den großen Kelch für den Rotwein, den kleinen für den Weißwein – und was ist mit dem Rosé? Ganz so einfach ist die Zuordnung von Gläsern zum Wein nicht, denn ein im Barrique ausgebauter Chardonnay braucht ebenso einen großen Freiraum zur Entfaltung wie ein Roter aus dem Holzfass. Und ein leichter Spätburgunder kann nicht das Volumen eines Glaskelches füllen, der für einen Bordeaux konzipiert ist.

Mit seinem umfangreichen Sortiment gibt der Trinkglashersteller Stölzle Lausitz die Antworten auf alle Fragen nach dem richtigen Glas. Dass es sich bei den Weingläsern fast ausnahmslos um Stielgläser handelt, hat durchaus seinen Sinn: Die Hand am Kelch verändert die Trinktemperatur des Weines, der unerwünschte Effekt kann durch das Greifen am Stiel vermieden werden.

Stölzle Lausitz ist Nachfolger der Oberlausitzer Glaswerke, die in Spitzenzeiten – in der Mitte des 20. Jahrhunderts – über 4.000 Beschäftigte in der Glasherstellung hatten. Heute hat sich das Unternehmen zu einem international tätigen Kristallglas-Hersteller und Stielglas-Spezialisten entwickelt.

Damals wie heute spielte dabei auch immer Design eine Rolle: Namhafte Designer, allen voran Wilhelm Wagenfeld, der von 1935 bis 1947 im Werk künstlerischer Leiter war, schufen impulsgebende Entwürfe, die ein Stück Designgeschichte schrieben. Auch heute noch erhielt der Trinkglashersteller immer wieder Preise, zuletzt für seine Kristallglasserie Power.

Stölzle Lausitz produziert heute 100.000 bis 130.000 Gläser am Tag und hat sich auf die anspruchsvolle Herstellung von Premium-Kelchgläsern, die bei privaten Genießern ebenso zum Einsatz kommen wie in der Spitzengastronomie, spezialisiert: Das Unternehmen setzt dafür das sogenannte Ziehverfahren ein, bei dem der Stiel des Glases aus dem Kelch gezogen (und nicht nachträglich angeschweißt) wird.

Dadurch entstehen Gläser mit einem fließenden Übergang vom Kelch zum Stiel – ein Vorteil sowohl für die Gestaltung der Gläser wie auch für deren Festigkeit. Stölzle Lausitz ist einer von wenigen Glasherstellern weltweit, der dieses Produktionsverfahren auf kontinuierlich hohem Niveau beherrscht und ist Deutschlands Nr. 1 mit den meisten Wein- und Sektgläsern (Kelchgläsern) mit gezogenem Stiel.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die Gläser in über 120 Ländern der Welt vertreten sind und rund um den Erdball ihre Freunde finden.

Im Sortiment von Stölzle Lausitz sind die Komponenten der Gestaltung und des Anspruchs, jedem Getränke besonders gerecht zu werden, anspruchsvoll zusammengeführt. So gibt es die auf bestimmte Weincharaktere abgestimmten Kelchformen und -größen in unterschiedlichen Designvarianten: von der klassischen organischen Formgebung des Kelches bis hin zu avantgardistischen kubischen Kelchen. So ist für jeden Geschmack immer das richtige Glas zu finden. Und wenn die Frage nach dem richtigen Weinglas überflüssig erscheint, empfiehlt der Glashersteller einfach eine Blindverkostung mit unterschiedlichen Kelchformen und garantiert überzeugendem Ergebnis.

 

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