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Gerichte schnell und günstig zubereiten

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Die Ansprüche der Konsumenten – das gute Essen betreffend – sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Zum einen sollen Gerichte schnell und günstig zubereitet werden können, zum anderen wird auf Geschmack, Nachhaltigkeit und Qualität geachtet.

So haben wir unseren Lesern – gegen das aufkommende „Was mach ich denn nun?“ während teilweiser Zwangspause in der Corona-Zeit – empfohlen, raus auf Brandenburger Höfe und zu guten Lebensmittelproduzenten zu fahren. Einfach mal um zu schauen, wo unser Essen denn so herkommt und Vergleiche zu Supermarktprodukten anzustellen. Von den derzeitigen astronomischen Preiserhöhungen reden wir gar nicht erst.

Nun hat man nicht immer genug Zeit und Muße, um stundenlang in der Küche zu stehen und ein Gericht zu kochen. Manchmal hilft es schon, wenn einem kleine Arbeiten wie Zwiebeln schneiden oder Gemüse hacken abgenommen werden. Die Auswahl an verschiedenen Küchengeräten und entsprechendem Zubehör ist groß. Vom Eierkocher, Entsafter, Crêpes-Maker über die digitale Küchenwaage und dem elektrischen Dosenöffner bis hin zur mehrteiligen Küchenmaschine ist alles vorhanden. Für viele Handgriffe beim Kochen gibt es inzwischen Geräte, die uns die alltägliche Arbeit erleichtern. Ob sie alle notwendig sind? Nein.

Ein gutes Messer ist das A und O in jeder Küche. Wir haben mal vor 10 Jahren ein Hackmesser geschenkt bekommen und das wird seither für die meisten Zuarbeiten genommen: hacken, schneiden, in den Topf schaufeln… Aus erster Skepsis ist ein ‚Nicht-mehr-wegzudenken‘ geworden.

Wer gesund kochen will, wird vor allem viel Gemüse schneiden. Natürlich gibt es zahlreiche Zerkleinerer, Hobler oder Häcksler, die jegliche Zutat im Handumdrehen in Stücke zerlegen kann. Aber eigentlich reicht ein gutes Gerät, das immer griffbereit in der Küche Platz findet. Wir finden die Maschinen von KitchenAid immer cool. Nicht nur wegen der tollen Farben, sondern auch weil sie mit vielen Zusatzteilen für verschiedenste Funktionen kombinierbar sind.

Damit Geschmack und Inhaltsstoffe von frischem Gemüse erhalten bleiben, ist es ideal, die Ware möglichst schnell zu verarbeiten. Wenn das nicht gelingt, ist Einfrieren eine Lösung. Eine Freundin zeigte uns, wie das ‚Schnellkühlen für Zuhause‘ mit einem kleinen ‚handlichen‘ Schockfroster funktioniert. Im wahrsten Sinne des Wortes: cool. Und das nicht nur im Sommer…

Hier einige Maßnahmen, die den Geldbeutel schonen:

– Gemüse der Saison verarbeiten (Geht auch lecker: Mohrrüben und Kohlrabi in größere Stücke schneiden, in Öl mit etwas Salz und Zwiebeln anbraten, Deckel drauf, 10-15 Minuten schmoren lassen, frische Petersilie drüber – fertig!)

– öfter mal fleischlos essen (statt Frikadellen: Haferflocken, geriebener Käse, Eier, Milch und würzen wie man Lust hat – auch simpel!)

– Gewürze, Saucen und Marmeladen selber machen (Chiliöl – 10 frische Chilischoten kleinschneiden und in einem Liter Öl sanft ausbraten, Prise Salz dran – passt für uns zu jedem Gericht! Über Pellkartoffeln, Salat mit Mozzarella, Linseneintopf, frischer Melone…)

– größere Portionen abfüllen (Wir kochen immer gleich mehr und füllen dann Eintöpfe und Schmorgerichte sehr heiß in saubere Glas-Schraubgläser – abgekühlt in den Kühlschrank stellen, hält viele Tage und kann bei Bedarf (HUNGER) schnell zubereitet werden.)

– immer nach Plan einkaufen (Liste machen, welche Gerichte es diese Woche geben soll und gezielt danach auswählen. Nur einmal wöchentlich mit festem Bargeldbetrag einkaufen, dann ist keine Versuchung möglich.)

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