Gut geschützt, auch wenn es regnet

Grillen geht auch bei schlechtem Wetter!

Endlich Feierabend, endlich Zeit zum Entspannen, Erholen und Genießen. Wenn da nur nicht dieses unberechenbare Wetter wäre! Auch auf die Vorhersage ist nicht immer Verlass, was dazu führt, dass so mancher lauschige Nachmittag im Garten im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fällt. Clevere Gartenbesitzer schlagen dem launischen Wetter jedoch einfach ein Schnippchen und gestalten sich eine gemütliche Wohlfühloase.

Damit das Wetter nicht die Stimmung vermiest

Natürlich könnte man einfach in den Süden fliegen fliegen, wenn das Wetter hierzulande mal wieder aufs Gemüt schlägt und der Grillabend oder die Kaffeetafel im Grünen eigentlich verschoben werden müsste. Doch warum flüchten, wenn der heimische Garten doch so nah ist? Zwar sind viele „grüne Wohnzimmer“ mit einem Pavillon oder einem Sonnensegel ausgestattet, das bis zu einem gewissen Grad auch als Regenschutz fungiert, echte Gemütlichkeit kommt darunter bei Niederschlägen aber eher nicht auf. Darum entscheiden sich immer mehr Gartenbesitzer für Blockhäuser, denn die sorgen ganzjährig und völlig unabhängig vom Wetter für eine angenehme und heimelige Atmosphäre.

Optisch erinnern sie an kleine Ferienhäuschen, womit wir auch schon bei dem hohen Erholungseffekt sind. Ob ein Blockhaus für gesellige Treffen mit Freunden, als Hobby- und Fitnessraum, die private Sauna oder einfach als Rückzugsort zum Relaxen genutzt wird, spielt eigentlich gar keine Rolle. Es trägt in jedem Fall dazu bei, dass der Garten auch dann mit allen Sinnen genossen werden kann, wenn der Himmel mal wieder seine Schleusen öffnet.

Wenn der Garten zum persönlichen Paradies wird

Noch mehr Nutzungsmöglichkeiten bietet ein Gartenhaus aus Holz mit Anbau. Unter dem Anbau ist beispielsweise Platz für eine schicke Outdoorküche, einen großen Esstisch oder auch die Sandkiste für die Kinder. Wer eine Gartenparty plant, muss den Wetterbericht nicht fürchten, denn der geschützte Bereich eignet sich perfekt für die Getränkebar oder das Buffet. Sollten also tatsächlich die ersten Tropfen vom Himmel fallen, muss nicht alles in Windeseile ins Haus getragen werden.

Abgesehen davon ist es nach einem langen Arbeitstag sehr erholsam, sich hier einfach mit einer Zeitschrift oder einem guten Buch niederzulassen und dabei vielleicht dem Vogelgezwitscher zuzuhören. Werden die Abende im August oder September langsam kühler, bietet die Überdachung einen gewissen Schutz, so dass der Sommer quasi verlängert werden kann.

Gerade Hobbygärtner nutzen das Gartenhäuschen gerne zum Unterbringen von empfindlichen und teuren Gartengeräten. Außerdem können hier verschiedene Pflanzenarten überwintern. Unter dem Vordach könnte dann zum Beispiel ein Beet für Schatten liebende Pflanzen oder Kräuter angelegt werden. Das hat auch gleichzeitig den Vorteil, dass die Wege bis zu den erforderlichen Gartengeräten nicht lang sind.

Folgende Kräuter kommen beispielsweise sehr gut mit halbschattigen bis schattigen Lagen zurecht:

  • Waldmeister
  • Minze
  • Zitronenmelisse
  • Liebstöckel

Auch Gewächse wie Farne, Funkien und der Balkan-Storchschnabel kommen ohne viel Sonne aus und sind ein toller Anblick. Wer sich also beispielsweise in seinem Gartenhaus niederlässt und eine kleine Auszeit genießt, blickt durch die Tür oder das Fenster automatisch auf die grüne (oder bunte) Oase.

Warum in die Ferne schweifen

Der heimische Garten kann auch bei unbeständigem, kühlem oder regnerischen Wetter ein Paradies sein. Voraussetzung ist natürlich, dass es einen geeigneten Platz gibt, der bei quasi jeder Witterung das Herz erwärmt und die Seele beglückt.

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