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Was den Burger so besonders macht

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Ein saftiger Patty, ein knuspriges Burger-Bun, zart geschmolzener Käse und eine aromatische Sauce sind einfach ein eingespieltes Team, das durch die Kombination der zahlreichen Komponenten zum wahren Gaumenschmaus wird.

Die Spielarten des Burgers

Wir kennen den Burger als Nationalgericht der US-Amerikaner. Mittlerweile ist er aber vielmehr zu einem internationalen Klassiker geworden, der in zahlreichen Ländern auf der Erde genossen wird. So ist es auch kein Wunder, dass es inzwischen vielfältige Interpretationen des traditionellen Hamburgers gibt. Burger-Bun, Patty, Käse und der restliche Belag können variieren und für individuelle geschmackliche Erfahrungen sorgen.

Der Patty – saftig, knusprig oder vegetarisch?

Das Herzstück eines Burgers ist ohne Zweifel der Patty. Klassischerweise kommt Rindfleisch zum Einsatz. Anders als bei der Frikadelle wird es nicht mit Eiern oder Zwiebeln gemischt, sondern ohne Zugaben einfach frisch angebraten. Echte Gourmets schwören auf Dry Aged Rindfleisch. Das schmeckt besonders zart, ist aber natürlich auch etwas teurer in der Anschaffung. Geflügelliebhaber genießen ihren Burger hingegen mit Hähnchenfleisch und einer knusprigen Panade, die auch schon einmal aus Cornflakes bestehen kann.

Heutzutage gibt es außerdem zahlreiche vegetarische Pattys, die aus den abenteuerlichsten Lebensmittel-Kombinationen hergestellt werden. Kichererbsen und Koriander kreieren einen orientalischen Geschmack, während Bohnen-Pattys ein mexikanisches Flair verbreiten. Fleischimitate gibt es natürlich ebenfalls. Sie basieren auf Erbsenprotein, Kartoffeln oder Weizen und schmecken erstaunlich authentisch. Das trifft vor allem dann zu, wenn eine köstliche Burgersauce verwendet wird.

Extra-Toppings sorgen für einen runden Geschmack

Patty, Sauce, Salat und Käse sind klassische Burgerzutaten, die für ein köstliches Geschmackserlebnis bereits ausreichen können. Für Abwechslung sorgen jedoch verschiedene Toppings, die den Geschmack des Burgers in eine bestimmte Richtung lenken. Roadrunner Burger aus Osnabrück bietet zum Beispiel wunderbar herzhafte Kompositionen, die neben dem Patty auch mit Bacon und Ei überzeugen. Für eine feurige Note sorgen hingegen Jalapeños.

Das Burger-Bun – die fluffige Außenhülle

Damit Fleischsaft und Burgersauce beim Essen nicht an den Fingern herunterlaufen, ist ein Burger-Bun notwendig. Das macht es erst möglich, die Köstlichkeit mit den Händen zu essen und dabei ordentlich anzufassen. Üblicherweise wird es vorher kurz aufgetoastet oder mit auf den Grill gelegt. Brioche-Buns sind aufgrund ihrer leichten Süße sehr beliebt. Auch Laugen-Buns liegen im Trend. Wer einen ganz normalen Burger ohne viel Schnickschnack zaubern möchte, greift hingegen einfach zum Weizen-Patty mit Sesamkörnern.

Eine Glaubensfrage – Cheddar, Gouda oder etwas ganz anderes?

Viele Burger werden mit Cheddar serviert und das hat auch seinen Grund: Die englische Käsesorte ist besonders würzig und kräftig, sodass sie ein Gegengewicht zu Burgersauce und Patty bildet. Außerdem lässt sie sich hervorragend schmelzen. Wer es gerne ein wenig dezenter mag, kann zu mildem Gouda greifen. Aromatische Abenteuer sind hingegen mit intensivem Roquefort oder Gorgonzola möglich. Sie nehmen eine prominente Rolle in der Burgerkomposition ein und brauchen starke Gegenspieler wie karamellisierte Rotweinzwiebeln oder herrlich süße Birnen.

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