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Bio Rinderfarm – fleischige Delikatessen

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„Christian, also Christian Waßmann, kenne ich schon länger. Wir sind beide Brandenburger, beide in Kyritz geboren und wohnen nicht allzu weit voneinander entfernt. Vor ein paar Jahren lud Christian meine Frau und mich zu einem seiner legendären Grillfeste ein, ich nahm ein paar Angus-Bratwürste und Rindersteaks mit, er war begeistert von der Fleischqualität und wir kamen ins Gespräch. Na ja, lange Rede, kurzer Sinn, am Ende war ich mit im Boot des Hofladenprojektes – sowohl als Lieferant als auch als Mitgesellschafter. Und ich sage heute noch, gut anderthalb Jahre nach der Gründung des Hofladens: Eine gute Entscheidung!“ -Karsten Wolter

Das volle Pogramm…

Fergus Henderson, englischer Koch, Pionier der nachhaltigen Küche und Autor des Kultkochbuchs „Nose to tail Eating“ hätte am Rindfleischangebot des Märkischen Hofladens sicher seine helle Freude. Da gibt es das volle Programm: Brust und Beinscheiben, Goulasch und Rouladen, Roastbeef, Schwanzrolle, Tafelspitz, Filets und Steaks, Brat- und Schlackwürste, Salami und Schinken, Mett im Glas und, ebenfalls im Glas, ein erstklassiger Rinderfond. Die fleischigen Spezialitäten stammen vom Angus und kommen aus Babe – ebenso wie seine Züchter Karsten und Sabrina Wolter. Lothar Wolter, Karstens Vater, zur DDR-Zeit LPG-Vorsitzender, begründeten die Black-Angus-Zucht 1991: „Ich habe mich damals für diese Rasse entschieden, weil die Tiere Leichtgewichte sind und deshalb mit den anmoorigen Böden unserer Region im Südwestzipfel des Landkreises Ostprignitz-Ruppin hervorragend zurechtkommen.“ 2006 übernahm sein Sohn, Landwirt mit Meisterbrief, den Betrieb und stellte ihn acht Jahre später komplett auf bio um.

Die größte Agnus-Zucht Deutschlands?

Inzwischen stehen 660 Tiere der beliebten Fleischrindrasse auf den weitläufigen Grünlandflächen rund um Babe – 300 Mutterkühe, deren Kälber und Jungbullen. Damit ist Wolters Bio-Rinderfarm die größte Angus-Zucht Deutschlands und – vielleicht noch wichtiger als dieser Superlativ – auch eine der mustergültigsten. Weil Wolters Rinder nie in ihrem Leben einen Stall von innen sehen und die Kühe auch auf der Weide kalben, haben Sabrina und Karsten Wolter sogar ihr Haus in Sichtweite zu den Herden gebaut. „Gut, Babe ist ziemlich abgelegen und hat auch nur 150 Einwohner“, sagt Sabrina Wolter, „aber wenn was mit den Tieren sein sollte, sind wir schnell bei ihnen.“ Gute Haltung – gutes Fleisch: optimal marmoriert, feinfaserig, bissfest, aromatisch und bestens zum Grillen geeignet, weil es selbst bei hohen Temperaturen noch schön saftig bleibt. Das Premium Beef aus Babe muss keinen Vergleich scheuen, weder mit Angus aus den USA noch aus Argentinien.

Agrarproduktion Babe GmbH
Kastanienallee 2
16845 Neustadt / Dosse GT Babe

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